Neuro-Pflaster – Revolution in der Medizin
Wenn Sie auf diesen Artikel gestoßen sind, weil Sie im Internet Informationen über die sogenannten „Wunderpflaster“ gefunden haben oder weil Ihnen jemand davon erzählt hat, sind Sie hier genau richtig. Dieser Artikel erklärt, was diese Wunderpflaster sind, wie sie funktionieren und auf welchen neuesten Erkenntnissen der modernen Neurowissenschaften sie basieren.
Grundlegendes Verständnis
Der menschliche Körper ist ein materielles, emotionales und geistig geprägtes Wesen, das vom Gehirn über ein neuronales Netzwerk gesteuert wird. In der einfachen Funktionsweise des menschlichen Körpers steht das neuronale Netzwerk an der Spitze der metaphorischen Pyramide. Darunter befinden sich biochemische Prozesse, die Psyche und motorische Funktionen.
Jede Funktion im Körper hat einen entsprechenden Neurocode, der sie steuert oder kontrolliert. Dieser Neurocode ist im Grunde eine Information oder Botschaft, die aus verschiedenen Gründen beschädigt oder blockiert werden kann. Dies kann zu verschiedenen gesundheitlichen, leistungsbezogenen oder psychischen Problemen führen.
Die Haut
Die Haut ist das größte Organ des menschlichen Körpers und macht etwa 15 % seines Gewichts aus. Sie enthält ungefähr 17 Kilometer an Venen, Gefäßen und Kapillaren. Ihre Hauptfunktion ist der Schutz, und sie verfügt über außergewöhnliche regenerative Fähigkeiten.
Dank Millionen von Nervenenden überträgt die Haut verschiedene Signale und Informationen an unser Gehirn, darunter Wärme, Kälte, Druck, Licht, Schmerz oder Verletzungen. Diese Informationen werden mit einer Geschwindigkeit von 30 bis 40 Millisekunden übertragen, abhängig von der Art des Reizes, was bedeutet, dass wir sie praktisch sofort wahrnehmen.
Stellen Sie sich vor, Sie fassen ein glühendes Stück Kohle an. Ihr Gehirn registriert sofort, dass etwas nicht stimmt, und sendet weitere Signale, um Schäden am Körper zu verhindern. Genau auf diesem Prinzip und dieser Geschwindigkeit basiert der Prozess, mit dem Informationen von Neuro-Pflaster an das Gehirn übertragen werden. Wenn wir eine dieser Pflaster auf die Haut aufkleben, „liest“ die Haut die Information und leitet sie über die Nervenbahnen an das Gehirn weiter. Wie genau dieser Prozess funktioniert, wird im Folgenden erklärt.
Geschichte der wissenschaftlichen Forschung
Die Anfänge der Forschung in der Neurowissenschaft und deren Ergebnisse erscheinen uns heute oft selbstverständlich, doch Erkenntnisse entstehen häufig sehr langsam. Im Jahr 1944 erhielten zwei Wissenschaftler, Herbert Spencer Gasser und Joseph Erlanger, den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin. Sie leisteten einen bedeutenden Beitrag zur Neurowissenschaft durch ihre bahnbrechende Arbeit in der Neurophysiologie, insbesondere bei der Erforschung der elektrischen Eigenschaften von Nervenfasern.
- Forschung: Gasser und Erlanger untersuchten die Leitung von Nervenimpulsen durch Nervenfasern. Sie verwendeten ein Oszilloskop, um die elektrischen Aktivitäten einzelner Nervenfasern zu messen, und stellten fest, dass verschiedene Typen von Nervenfasern unterschiedliche Leitungsgeschwindigkeiten aufweisen.
- Beitrag: Ihre Arbeit war entscheidend für das Verständnis, wie Nervensignale in verschiedenen Teilen des Nervensystems weitergeleitet werden. Sie entdeckten, dass die Leitungsgeschwindigkeit vom Durchmesser der Nervenfaser und von der Anwesenheit oder Abwesenheit einer Myelinscheide abhängt.
Ihre Forschung legte die Grundlage für weitere Studien über die Funktionsweise des Nervensystems und trug zum Verständnis von pathologischen Zuständen wie neurologischen Störungen bei.
Aktuelle Theorie
Um besser zu verstehen, wie Neurocodes in Neuro-Pflaster funktionieren, ist es notwendig, die Grundlagen von Elektroenzephalogrammen (EEG) zu kennen.
Das EEG ist die Aufzeichnung der elektrischen Aktivität des Gehirns, die mit speziellen Sensoren durchgeführt wird, die auf der Kopfhaut des Patienten platziert werden. Diese Sensoren, sogenannte Elektroden, erfassen schwache elektrische Signale, die durch die Aktivität der Gehirnzellen (Neuronen) entstehen.
Wie funktioniert ein EEG?
- Grundmechanik: Das Gehirn kommuniziert über elektrische Impulse. Wenn Neuronen im Gehirn „feuern“ (Signale senden), erzeugen sie ein schwaches elektrisches Feld. Das EEG-Gerät erfasst diese elektrischen Felder und überträgt sie an ein Gerät, das sie verarbeitet und als Kurven auf einem Bildschirm anzeigt oder aufzeichnet.
- Elektroden: Während eines EEGs werden 20 bis 256 kleine Metall-Elektroden auf die Kopfhaut platziert, die mit einem Gel oder einer Paste befestigt werden, um die elektrischen Signale besser aufzunehmen.
Das EEG wird sowohl in der klinischen Praxis als auch in der Forschung häufig verwendet. Es handelt sich um eine nicht-invasive, relativ sichere Methode zur Diagnose verschiedener neurologischer Zustände wie Epilepsie, Schlafstörungen, zur Beurteilung von Patienten im Koma und vieles mehr.
Neuro-Pflaster und EEG-Forschung
Der kanadische Neurowissenschaftler und Entwickler Jay Dhaliwal nutzte über zwölf Jahre hinweg EEG-Technologie und testete mehr als 100.000 Muster von Enzephalogrammen auf einem speziellen LORETA-Gerät in Zürich. LORETA (Low Resolution Electromagnetic Tomography) ist ein Software-Tool zur Analyse von EEG-Daten, das zur Schätzung der Quellen von Gehirnaktivitäten im 3D-Raum dient.
Durch umfangreiche Tests dieser Muster entschlüsselte Dhaliwal bestimmte Signale des Gehirns, die spezifische Funktionen des menschlichen Körpers steuern. Diese Signale integrierte er in Pflaster, sodass uns heute eine neue patentierte Technologie zur Verfügung steht, die unser Leben verbessern und bereichern kann.
Neurocodes in der Praxis
Stellen Sie sich vor, Sie schließen die Augen, und jemand malt eine Acht auf Ihre Haut. Mit großer Wahrscheinlichkeit erkennt Ihr Gehirn dies als eine Acht. Wenn dasselbe auf Ihrer Schulter, Ihrem Rücken, Bauch, Bein oder Gesäß geschieht, wird Ihr Gehirn es ebenfalls als Acht interpretieren. Da wir nicht mit dem Wissen geboren werden, wie eine Acht aussieht, können wir dies als ein erlerntes Signal bezeichnen, das von den Nervenenden in unserer Haut gelesen und an das Gehirn weitergeleitet wird.
Neben diesen erlernten Signalen gibt es auch genetisch vorgegebene Signale. Diese angeborenen Signale umfassen beispielsweise Wärme, Kälte oder Schmerz. Zusätzlich zu diesen bekannten Signalen können spezifische Rezeptoren auch andere angeborene Signale aussenden, die das Gehirn empfängt und in seine Funktionen integriert.
Durch wissenschaftliche Forschung haben Wissenschaftler herausgefunden, dass verschiedene Rezeptoren in unserer Haut ähnliche Signale identifizieren und diese präzise bestimmen und benennen können. Für diese bahnbrechende Forschung erhielten David Julius und Ardem Patapoutian 2021 den Nobelpreis für Medizin.
Wie entsteht Schmerz?
Der renommierte Neurowissenschaftler David Julius hat wesentlich zum Verständnis der Mechanismen beigetragen, die hinter der Wahrnehmung von Schmerz und Temperatur stehen. Seine Forschung konzentriert sich auf die molekularen und zellulären Mechanismen, durch die das Nervensystem Temperatur- und Schmerzreize erkennt.
Julius ist vor allem für seine Entdeckungen zu den TRPV1- und TRPM8-Rezeptoren bekannt, die eine Schlüsselrolle bei der Wahrnehmung von Hitze, Kälte und Schmerz spielen.
Schmerzempfindung als Reaktion auf schädliche Reize
Schmerz entsteht als Reaktion auf potenziell schädliche Reize, die das Körpergewebe bedrohen können. Die Nervenenden im gesamten Körper sind mit spezifischen Proteinen ausgestattet, die als Rezeptoren für verschiedene Reize – thermische, chemische oder mechanische – fungieren.
- TRPV1-Rezeptor: Dieser Rezeptor wurde von David Julius während seiner Forschung zu Capsaicin entdeckt, der aktiven Komponente in Chilischoten, die ein brennendes Gefühl verursacht. Julius und sein Team fanden heraus, dass TRPV1 ein Ionenkanal ist, der bei Temperaturen über 43 °C (der Schwelle, ab der Wärme als schmerzhaft empfunden wird) aktiviert wird. TRPV1 ist auch empfindlich gegenüber Capsaicin, was erklärt, warum scharfes Essen ein Brennen hervorruft. Die Aktivierung dieses Rezeptors führt zur Signalübertragung an das Gehirn, wo das Signal als Schmerz interpretiert wird.
- TRPM8-Rezeptor: Julius spielte ebenfalls eine Schlüsselrolle bei der Identifizierung des TRPM8-Rezeptors, der für die Wahrnehmung von Kälte verantwortlich ist. Dieser Rezeptor wird bei niedrigeren Temperaturen und beim Kontakt mit Menthol aktiviert, was den kühlenden Effekt erklärt, den Menthol hervorruft.
Bedeutung der Entdeckungen
Diese Entdeckungen haben unser Verständnis dafür, wie der Körper Temperatur erkennt und wie diese Informationen zu einem Schmerzempfinden führen, erheblich erweitert. Julius‘ Forschung bietet großes Potenzial für die Entwicklung neuer Behandlungsmethoden zur Schmerzlinderung, insbesondere für chronische Schmerzsyndrome, bei denen herkömmliche Medikamente entweder unwirksam sind oder unerwünschte Nebenwirkungen haben.
Wie wir Druck und Berührung wahrnehmen
Ardem Patapoutian widmete sich der Entdeckung von Rezeptoren, die es Zellen ermöglichen, auf mechanische Reize zu reagieren. Diese Rezeptoren spielen eine Schlüsselrolle bei der Wahrnehmung physikalischer Stimuli wie Berührung, Druck und Gewebedehnung.
Die Entdeckung der Piezo1- und Piezo2-Rezeptoren: Im Jahr 2010 identifizierten Patapoutian und sein Team zwei wichtige Ionenkanäle, die sie Piezo1 und Piezo2 nannten. Diese Kanäle sind mechanosensitiv, was bedeutet, dass sie durch mechanischen Druck oder Verformung der Zellmembran aktiviert werden.
- Piezo1: Dieser Rezeptor ist für die Wahrnehmung verschiedener mechanischer Reize verantwortlich und spielt eine entscheidende Rolle bei physiologischen Prozessen wie der Regulierung des Blutdrucks, der Aufrechterhaltung des Flüssigkeitshaushalts und der Kontrolle der räumlichen Zellverteilung.
- Piezo2: Dieser Rezeptor ist essenziell für die Wahrnehmung von Berührung und Propriozeption (das innere Gefühl für die Position und Bewegung des Körpers). Piezo2 ist unverzichtbar, um zu wissen, wo sich unser Körper im Raum befindet, selbst ohne visuelles Feedback.
Bedeutung für die Wahrnehmung von Schmerz und Berührung: Die Entdeckungen von Patapoutian haben enorme medizinische Bedeutung, da diese mechanosensitiven Kanäle in viele Prozesse eingebunden sind, die schmerzhafte Reize, Druck und Berührung betreffen. Zum Beispiel spielt der Piezo2-Rezeptor eine zentrale Rolle bei der Wahrnehmung von sanfter Berührung, und sein Fehlen kann zu Störungen in der Berührungs- oder Schmerzempfindung führen.
Relevanz der Entdeckungen
Die Entdeckung der Piezo1- und Piezo2-Rezeptoren brachte neue Erkenntnisse darüber, wie der menschliche Körper mechanische Reize auf molekularer Ebene wahrnimmt. Diese Forschung ist von großer Bedeutung für die Entwicklung neuer Behandlungsansätze für verschiedene Erkrankungen, die mit der Wahrnehmung von Druck, Schmerz und Berührung zusammenhängen, einschließlich chronischer Schmerzen, Hypertonie und Störungen des Flüssigkeitshaushalts.
Patapoutians Entdeckungen erweiterten auch unser Verständnis darüber, wie mechanische Kräfte biologische Prozesse auf zellulärer Ebene beeinflussen können. Dies eröffnet neue Möglichkeiten für die Forschung in der regenerativen Medizin und im Tissue Engineering.
Neuro-Pflaster SUPER PATCH
Das Neuro-Pflaster Super Patch sieht auf den ersten Blick wie ein gewöhnliches Pflaster aus, enthält jedoch eine hochentwickelte Technologie, die es ermöglicht, spezifische Informationen über die Haut an das Gehirn zu übertragen.
Eigenschaften des Neuro-Pflaster Super Patch
- Größe und Form: Das Neuro-Pflaster Super Patch hat eine quadratische Form mit den Abmessungen 5×5 cm.
- Oberfläche: Die Oberfläche des Pflasters ist leicht geriffelt. Eine Seite ist mit einer hypoallergenen Klebeschicht versehen, die es ermöglicht, das Pflaster sicher auf der Haut anzubringen, ohne Hautreizungen zu verursachen.
- Design: Auf den ersten Blick ähnelt es einem gewöhnlichen Pflaster, doch es enthält ein feines, präzises Muster aus nichtleitendem Material. Dieses Muster ist der Schlüssel zur Funktion des Pflasters. Es besteht aus spezifischen geometrischen Formen, die mit den Hautrezeptoren interagieren und Signale über das neuronale Netzwerk sofort an das Gehirn übertragen, wo spezifische Bereiche aktiviert werden.
- Wirkstoff: Eine häufige Frage zu den Pflastern betrifft den Wirkstoff. Die Super-Patch-Pflaster enthalten keinen Wirkstoff, keine Mikrochips oder Ähnliches. Ihre Wirksamkeit beruht allein auf ihrem spezifischen Design, das die Mechanorezeptoren in der Haut aktiviert.
- Farbe: Die Farbe variiert je nach spezifischem Pflastertyp. Aktuell sind 12 verschiedene Varianten erhältlich.
Wie funktioniert das Neuro-Pflaster Super Patch?
• Anwendung auf der Haut: Sobald das Pflaster auf die Haut geklebt wird, beginnt seine speziell gestaltete Oberfläche sofort, mit den Nervenenden in der Haut zu interagieren. Die Haut, als das größte Organ des menschlichen Körpers, enthält Millionen von Nervenenden, die verschiedene Reize wie Wärme, Kälte, Druck und Schmerz erkennen können.
• Informationsübertragung über die Haut: Das Muster auf der Oberfläche des Pflasters ist so gestaltet, dass es spezifische bioelektrische Signale sendet. Diese Signale sind im Wesentlichen Informationen, die in ein geometrisches Muster codiert sind, welches die Hautrezeptoren „lesen“ und über das Nervensystem an das Gehirn weiterleiten können.
Der Prozess der Informationsübertragung ist äußerst schnell und bewegt sich in der Regel im Bereich von 30 bis 40 Millisekunden. Das bedeutet, dass das Gehirn diese Informationen fast unmittelbar nach der Anwendung des Pflasters verarbeitet.
• Interaktion mit dem Gehirn: Wenn die Nervenenden die Signale vom Pflaster an das Gehirn übertragen, verarbeitet das Gehirn diese und startet die entsprechenden biologischen und neurologischen Reaktionen. Diese Reaktionen können die Verbesserung der motorischen Funktionen, die Schmerzlinderung, eine gesteigerte Konzentration, die Regulierung des Schlafs oder andere spezifische Effekte umfassen, für die das Pflaster entwickelt wurde.
Das Gehirn nutzt die Informationen aus dem Pflaster auf ähnliche Weise, wie es natürliche Signale verarbeitet, die über das Nervensystem empfangen werden.
• Wirkungsdauer: Die Wirkung des Pflasters hält in der Regel 24 Stunden an. Nach diesem Zeitraum wird das Pflaster durch ein neues ersetzt und an einer anderen Stelle angebracht. Dies gewährleistet eine kontinuierliche Stimulation und Informationsübertragung. Für die Haut ist ein solches Signal neu und stärker, da die Qualität des Pflasters konstant bleibt und die Rezeptoren einer Resistenz entgehen.
• Nebenwirkungen: Es sind keine Nebenwirkungen bekannt.
Das Neuro-Pflaster Super Patch ist eine fortschrittliche Technologie, die auf den Prinzipien der sensorischen Neurowissenschaften basiert. Durch das speziell gestaltete Muster auf der Oberfläche des Pflasters kann es Hautrezeptoren stimulieren und spezifische bioelektrische Signale an das Gehirn übertragen. Dieser Prozess ermöglicht es dem Gehirn, verschiedene physiologische und neurologische Prozesse zu aktivieren, die zu einer Verbesserung des Gesundheitszustands, der Leistungsfähigkeit oder des Wohlbefindens des Trägers führen können.
Fazit
Dank der Verbindung von historischem und modernem wissenschaftlichen Wissen sowie der Beharrlichkeit des Innovators, Entwicklers und Neurowissenschaftlers Jay Dhaliwal steht uns heute die sichere, patentierte Technologie der Neuro-Pflaster SUPER PATCH zur Verfügung. Diese Pflaster können motorische Funktionen kontrollieren, die Informationsübertragung im neuronalen Netzwerk verbessern, die Leistung bei körperlicher Belastung steigern, Schmerzen lindern, das Immunsystem stärken, den Schlaf verbessern, Konzentration und Gedächtnis fördern, Stresssituationen bewältigen, die Stimmung heben, das männliche Fortpflanzungssystem unterstützen und sogar bei der Bewältigung von Abhängigkeiten sowie der Verbesserung des Hautzustands helfen.
Wir stehen am Beginn einer Revolution in der Neurowissenschaft. Es liegt an uns, ob wir unsere gesundheitlichen Probleme weiterhin mit Medikamenten und Chemie lösen oder ob wir auf das neueste wissenschaftliche Wissen setzen und unserem Körper erlauben, diese Probleme ohne Nebenwirkungen zu bewältigen.
Links:
- Link zu klinischen Studien (auf Englisch): Super Patch
- Referenzen können Sie auf YouTube einsehen.